Trend: Moderne Holzdecken:

Während eine Holzdecke in den 60er und 70er Jahren im Trend lag, wurde sie in den Folgejahren verschrien. Heutzutage gewinnen moderne Holzdecken immer mehr an Ansehen, nicht nur weil sie die CO2-Bilanz des Gebäudes verbessern. Eine moderne Holzdecke sieht heutzutage optisch schick aus, vor allen Dingen dann, wenn sie in Räumen mit großen Fensterfronten und viel Tageslicht eingesetzt wird. Ebenso weisen Holzdecken im Vergleich zu Betondecken oder Decken aus Metall weitere Vorteile auf.

Eine moderne Decke aus Holz bietet ein gesundes Wohnklima, da sie die Feuchte im Raum reguliert. Zudem wirkt sie besonders staubabweisend und ist pflegeleicht. Aus bautechnischer Sicht weist eine Holzdecke ein gutes Verhältnis zwischen ihrem Eigengewicht und der Tragfähigkeit auf. Beim Einbau sind weder Gerüste noch Stützen notwendig, sondern sie zeichnet sich durch eine schnelle und trockene Bauweise aus. Da moderne Holzdecken mehrschichtig aufgebaut sind, entsprechen sie vielen Bauvorgaben, beispielweise des Schall- und Wärmeschutzes oder der Tragfähigkeit.

Holzdecken gibt es in unterschiedlichen Varianten. Während eine Holzbalkendecke besonders preisgünstig ist und sich individuell und flexibel anpassen lässt, eignet sich eine Holzkastendecke besonders gut im Bereich des Geschossbaus. Denn eine Holzkastendecke bietet einen sehr guten Schall- und Brandschutz. Ein besonders gutes Raumklima wird durch den Einbau einer Brettstapeldecke erreicht. Eine Holz-Beton-Verbunddecke verbindet die Vorzüge der Baustoffe Holz und Beton miteinander.

Quelle: oekologisch-bauen.info
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Tipps für einen skandinavischen Balkon:

Wer seinem Balkon einen skandinavischen Flair verleihen möchte, kann mit den richtigen Farben, Möbeln und Accessoires eine nordische Wohlfühloase kreieren. Zu den wichtigsten Farben des skandinavischen Stils gehört Weiß, gekoppelt mit den Naturtönen Braun und Grün. Wunderbare skandinavische Akzente können mit einem pastellfarbenen Grün gesetzt werden oder mit einem pastelligen Gelb, der Farbe Flieder oder Rosa. Diese Farbakzente wirken besonders gut auf Kissenbezügen, Übertöpfen und anderen Accessoires und harmonieren mit dem strahlenden Weiß.

Typisch skandinavisch ist die Nähe zur Natur. Immergrüne Pflanzen mit weißen Blüten lassen den Balkon erstrahlen und ihn frisch und lebendig wirken. Für schattige Balkone eignen sich die Pflanzen Fleißiges Lieschen, für Südbalkone Margeriten oder Duftsteinrich. Gehölze wie Schattenglöckchen oder Ballhortensien finden ihren Platz in den Balkonecken. Um noch mehr Naturnähe zu kreieren, sollten am Balkongeländer strahlende Blumenkästen mit reichlich Pflanzen angebracht werden.

Was das Mobiliar angeht, spielt Holz eine essenzielle Rolle. Für den skandinavischen Look eignet sich vor allen Dingen weißes, wahlweise auch braunes Holz. Sitzecken und Hocker aus Holzpaletten machen den Balkon wohnlich und gemütlich. Hängende Möbel oder Hängesessel runden das Wohlfühlprogramm ab. Kuschelige Decken, gemütliche Sitzkissen oder Kunstfelle sowie Lichterketten und Duftkerzen sind das I-Tüpfelchen auf dem skandinavischen Balkon.

Quelle: Zuhause wohnen
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Vorteile und Einrichtungstipps einer Einzimmerwohnung :

Auch eine kleine Einzimmerwohnung kann ein wahres Raumwunder sein. Mit ein wenig Organisationsgeschick und modernen, multifunktionalen Möbeln kann sie reichlich Stauraum bieten und ein gemütliches Wohngefühl erzeugen. Je nach persönlichen Vorlieben kann beispielweise ein Schlafsofa zu einem Bett umfunktioniert werden und an den Wänden befestigte Klapptische können nur nach Bedarf ausgeklappt werden. Wer sich auf Wohnungssuche befindet, sollte bedenken, dass Dachschrägen und Balken auf kleinem Raum unvorteilhaft sind, da sie die Anordnung von Möbeln einschränken.

Wer sich danach sehnt, auch in einer Einzimmerwohnung beispielsweise den Wohn- vom Schlafbereich abzutrennen, dem verschafft ein Raumteiler Abhilfe. Ist die Küche in den Raum integriert, sollte Wert auf einen gut funktionierenden Dunstabzug gelegt werden. In puncto Energieeffizienz bietet eine Einzimmerwohnung Vorteile. So bleiben die Heizkosten im Winter gering, eine Wohnung mit einer niedrigen Energieeffizienzklasse (A+) hat einen niedrigen Energieverbrauch.

Eine kleine Wohnung lässt sich auch optisch vergrößern. Gut platzierte Spiegel erzeugen mehr Tiefe im Raum. Den größten Vorteil bringen Spiegel, die gegenüber einem Fenster platziert sind, sodass sie das einfallende Licht reflektieren. Helle Wandfarben, luftige Vorhänge und transparente Stoffe bringen ein Gefühl von Leichtigkeit in das Zuhause. Bestenfalls entscheidet man sich für eine Farblinie, denn Farbkombinationen lassen den Raum in einer kleine Wohnung schnell überladen wirken.

Quelle: energie-tipp.de
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Wellness: Freistehende Badewannen:

Für viele ist ein Bad in der Wanne mit absoluter Entspannung verbunden. Bauherren, die ein Badezimmer planen, oder Eigentümer, die dieses sanieren möchten, können sich beim Kauf einer Badewanne für eine an der Wand oder für eine freistehende entscheiden. Freistehende Badewannen sind modern, können von jeder Seite betreten werden und erleichtern die Reinigung sowie Reparaturen. Sie bieten allerdings auch einige Nachteile: So sind sie meist teuer in der Anschaffung, verfügen nicht immer über Ablageflächen und der Boden muss nach dem Bad gegebenenfalls trockengewischt oder gereinigt werden.

Haben sich Bauherren oder Eigentümer dennoch für eine freistehende Badewanne entschieden, können sie sich auf der Internetseite von „Schöner Wohnen“ einen Eindruck von den schönsten freistehenden Badewannen verschaffen. Angefangen von einer Badewanne mit geometrischem Muster auf der Außenseite über eine Sitzbadewanne bis hin zu Badewannen mit Füßen – dem Design sind keine Grenzen gesetzt und die Badewanne kann nach Belieben und nach dem eigenen Geschmack gewählt werden.

Die Badewannen verfügen – je nach Modell – darüber hinaus über verschiedene Ausstattungsformen wie Antirutsch-Beschichtungen, Massagefunktionen oder über eine sogenannte Gelcoat-Oberfläche, die dem Schutz vor Feuchtigkeit und Druckschäden dient. Die Kosten für die vorgestellten Badewannen beginnen bei 1.600 Euro und enden bei 15.500 Euro, wobei nicht alle Preise genannt werden.

Quelle: schoener-wohnen.de
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Immobilienfinanzierung: Kredite und Zinsen im Vergleich:

Wer ein Haus kaufen oder bauen möchte, kann zurzeit mit niedrigen Zinsen rechnen. Die Stiftung Warentest unterstützt Kaufinteressenten beim Zinsvergleich. Mit einem kostenlosen Rechner und einer 12-Schritte-Anleitung können monatlich Zinsen verglichen werden. Ein großer Kreditvergleich hilft zudem, die für sich beste Variante bei der Finanzierung des Eigenheims zu finden.

Dank der 12-Schritte-Anleitung können Kaufinteressenten ausrechnen, wie hoch der Preis der Immobilie höchstens sein darf, um eine optimale Immobilienfinanzierung zu gewährleisten. Dazu lässt sich die maximale Kredithöhe und die monatliche Kreditrate ausrechnen, die nicht überschritten werden sollte. Zudem stellt die Stiftung Warentest die Zinssätze von insgesamt 70 Banken, Kreditvermittlern und Versicherern zum Vergleich zur Verfügung.

Ebenso finden Kaufinteressenten einen Überblick über die Kreditbedingungen der Baufinanzierer sowie die Kreditkonditionen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Wer noch in den Anfängen steht und sich gerade erst einen Überblick darüber verschafft, welche Art von Immobilie es werden soll, findet zudem einen aktuellen Report der Immobilienpreise aus 115 Städten in Deutschland.

Quelle: Stiftung Warentest
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Kinderzimmer: So vermeiden Eltern Fehlkäufe:

Der Frage, wie Eltern oder Erziehungsberechtigte Einrichtungsfehler im Kinderzimmer verhindern können, geht das Internetportal „schoener-wohnen.de“ nach. Zudem hat es verschiedene Tipps zu möglichen Alternativen zusammengestellt.

So rät „schoener-wohnen.de“ beispielsweise dazu, nicht gleich zu Beginn der Schwangerschaft alles zu kaufen wie zum Beispiel einen großen Kleiderschrank. Zu Beginn seien kleinere Dinge – wie ein Beistellbett – oftmals wichtiger. Sind die Kinder im Schulalter, lassen sich Schränke ab einer gewissen Höhe noch nicht öffnen. Daher sollten die Eltern/Erziehungsberechtigten den Kindern Alternativen wie Kisten bereitstellen. Sie sind leicht erreichbar und sorgen zudem für Ordnung.

Die Kinderzimmerwand als Themenwelt zu gestalten, kann ebenfalls Nachteile mit sich bringen. Schließlich ändern sich die Geschmäcker der Kinder. Hier können Kompromisse eine Abhilfe schaffen: Bilder auf Bilderschienen, Poster auf Posterleisten und Kissenbezüge können die aktuellen Lieblingsmotive der Kinder zeigen, aber bei Bedarf schnell ausgetauscht werden. Alle Fehler/Tipps gibt’s auf „schoener-wohnen.de“.
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Homeoffice: Arbeitszimmer richtig einrichten:

Das Portal „livingathome.de“ geht der Frage nach, wie Arbeitnehmer ihr Homeoffice einrichten und gestalten können und liefert ihnen dazu mehrere Tipps. Zunächst sollten Arbeitnehmer den passenden Schreibtisch finden. Dieser muss unter anderem an die Körpergröße angepasst sein. Während eine 1,65 Meter große Person einen 68 Zentimeter hohen Schreibtisch benötigt, muss dieser bei einer 1,80 Meter großen Person 76 Zentimeter hoch sein.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Arbeitnehmer nicht zu nah an ihrem Bildschirm sitzen und über einen Stuhl verfügen, bei dem sie ihre Beine im 90-Grad-Winkel auf den Boden stellen können. Außerdem sollten im Homeoffice gute Lichtverhältnisse geschaffen werden. Das gelingt unter anderem durch die Wahl eines Homeoffices mit Fenster sowie mit Leuchtmitteln. Allerdings sollten Arbeitnehmer hier nicht geblendet werden.

Außerdem empfiehlt „livingathome.de“, mit verschiedenen Methoden Ordnung im Homeoffice zu halten. Dazu können unter anderem Aktenschränke, Regalsysteme mit Schiebetüren sowie Sideboards zum Einsatz kommen. Weitere Tipps und auch einige Do-it-yourself-Anleitungen, unter anderem für den Bau eines Magazinboards, finden Interessenten auf livingathome.de.

Quelle: livingathome.de
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Farbwahl: Der passende Anstrich fürs Zuhause:

Worauf es bei der richtigen Farbwahl fürs Zuhause ankommt, schlüsselt das Portal „zuhausewohnen.de“ auf. Dabei rät es dazu, sich vor dem Anstrich Inspirationen zu holen – zum Beispiel bei einem Blick in andere Wohnungen, bei einem Besuch im Museum oder bei einem Spaziergang in der Natur. Auf Fotos kann der Farbeindruck eingefangen und festgehalten werden.

Bei der Wahl der Farbe kommt es neben den persönlichen Vorlieben auch auf weitere Faktoren an – wie zum Beispiel auf Möbelstücke und Lichtverhältnisse. Vor allem farbige Einrichtungsgegenstände wie Fliesen oder Teppiche, die nicht schnell austauschbar sind, sollten bei der Farbwahl berücksichtigt werden. Sie lassen sich nicht mir jedem Farbton gut kombinieren. Auch Tages- oder Kunstlicht kann Farben anderes erscheinen lassen.

Das Portal rät auch dazu, sich über unterschiedliche Farbwirkungen und deren Einfluss auf das Befinden zu informieren, sich Farbkarten zukommen zu lassen oder vorab kleine Farbproben zu kaufen. Von den Farben kann man sich zwar auch am Computermonitor einen ersten Eindruck verschaffen, in der Realität sehen sie aber häufig anders aus.

Quelle: zuhausewohnen.de
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Studie: Logistikimmobilien der Zukunft:

Die englischsprachige Studie „Logistics bulidings of tomorrow“, herausgegeben vom Immobiliendienstleistungs- und Beratungsunternehmen JLL, beschäftigt sich mit den Entwicklungen der Assetklasse Logistikimmobilien in Europa. Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie ist die Nachfrage und der Bedarf nach Lagerhallen und Logistikflächen stark gestiegen. Laut Prognosen von OECD soll sich das Frachtvolumen von 122 Trillionen Tonnenkilometer im Jahre 2016 auf 329 Trillionen Tonnenkilometer im Jahre 2050 vergrößern.

Doch mit steigender Nachfrage nach Logistikimmobilien steht die Assetklasse auch vor neuen Herausforderungen und Umstrukturierungen. Denn ein sich veränderndes Konsumentenverhalten, Wirtschaftswachstum und die Entwicklung im Bereich E-Commerce fordern heraus, dass Lieferketten (Supply Chains) sich weiterentwickeln und den Bedürfnissen und Anforderungen der Kunden und Investoren angepasst werden müssen. Auch die Frage nach Nachhaltigkeit rückt immer mehr in den Fokus. Ähnlich der Nachhaltigkeitszertifizierungen im Büroimmobilienbereich, wird auch die Assetklasse der Logistikimmobilien den Anforderungen nach Umweltverträglichkeit und Klimaschutz gerecht werden müssen – sowohl bei den Immobilien selbst als auch bei den Lieferketten.

JLL setzt sich in seinem Report mit den Auswirkungen des demografischen und technologischen Wandels auf die Logistikimmobilien-Branche auseinander und betrachtet sowohl die Entwicklungen im Bereich Städtebau als auch die Zukunfts- und Umweltverträglichkeit dieser Assetklasse. Neben einer Auflistung von Trends im Bereich der Logistikimmobilien in Europa beschreibt die Studie, welche Rollen die Standortwahl und die Gestaltung von Lagerhallen und Logistikflächen spielen und wie sie ihre Funktionsweisen beeinflussen. Dabei richten sich die Betrachtungen sowohl an Investoren als auch an die Entwickler von Logistikimmobilien sowie ihre Nutzer.

Quelle: JLL
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Studie: Wohnflächenkonsum in Deutschland:

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) untersucht in einer Studie den Wohnflächenkonsum in Deutschland. Dabei wurde auf Grundlage von Berechnungen von Haushalts- und Personenbefragungsdaten des sozioökonomischen Panels (SOEP) die Bevölkerung in Deutschland in 100 gleich große sozioökonomische Gruppen eingeteilt. Innerhalb dieser Gruppen wurde der Mittelwert der Wohnfläche bestimmt. Die Auswertungen zum Vergleich der Wohnflächen stehen in einem Online-Tool des IWs zur Verfügung. In diesem Tool kann zudem die eigene Wohnfläche eingegeben und unter Berücksichtigung von verschiedenen Parametern ausgewertet werden.

Zieht man die Auswertungen der Gesamtbevölkerung in Betracht, beträgt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person 41 Quadratmeter. Mit mehr als 83 Quadratmetern pro Kopf gehört man zu den oberen 10 Prozent der Bevölkerung hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Wohnfläche. Das Online-Tool bietet die Möglichkeit, die Daten innerhalb unterschiedlicher Größen zu analysieren. Dazu gehört beispielsweise die Unterteilung in Ein-, Zwei-, Drei-, Vier- sowie Fünf- und mehr Personenhaushalte.

Menschen, die allein wohnen, stehen mit einer durchschnittlich Wohnfläche von 65 Quadratmetern mehr Platz zur Verfügung. In dieser Gruppe leben nur 11 Prozent auf weniger als 41 Quadratmetern, dem Durchschnittswert der Gesamtbevölkerung. Die Auswertungen können hinsichtlich unterschiedlicher Gruppierungen eingesehen werden. Neben einer Einteilung in Ost- und Westdeutschland sowie in Eigentümer- und Mieterhaushalte, enthält das Online-Tool auch Angaben zu Haushalten mit Paaren mit oder ohne Kindern sowie Alleinerziehenden, unterschiedlichen Gebäudearten, der Einkommensstruktur, des Erwerbsstatus und der Bildung sowie des Alters, der Bildung und der Größe der Städte.

Quelle: IW
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