Trinkwasserspender: Tipps für den Kauf

Was Eigentümer beim Kauf eines multifunktionalen Trinkwasserspenders beachten können, schildert das Portal „ratgeberzentrale.de“. Zunächst sollten sie sich entscheiden, welche Funktionen sie benötigen. Neben multifunktionalen Trinkwasserspendern, die das Wasser ungekühlt, gekühlt und mit Kohlensäure liefern bzw. versehen können, haben einige multifunktionale Trinkwasserspender noch weitere Funktionen. Sie können dann beispielsweise auch Heißwasser liefern.

Vor dem Kauf sei es außerdem ratsam, sich über die Größe des Gerätes zu informieren. Zumeist müssen Unter-Tisch-Geräte unter der Spüle verbaut werden, sodass dort genügend Platz vorhanden sein muss. Wer sicherstellen will, dass er den multifunktionalen Trinkwasserspender leicht bedienen kann, kann auf eine Variante mit (Touch-)Display setzen. Dieses zeigt laut ratgeberzentrale.de beispielsweise an, wie die CO2-Patrone oder der Wasserfilter ausgetauscht werden muss.

Darüber hinaus sei es ratsam, dass die multifunktionalen Trinkwasserspender mit CO2-Patronen betrieben werden können, die in Supermärkten und Drogerien erhältlich sind. Wer Energie sparen möchte, sollte zudem auf einen multifunktionalen Trinkwasserspender setzen, der eine getrennte Führung für gefiltertes und ungefiltertes Wasser verfügt. Weitere Tipps erhalten Interessenten auf ratgeberzentrale.de.

Quelle: ratgeberzentrale.de
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Architektur: Virtuelle Führung im ZVE

Bei einer virtuellen Führung erhalten Besucher Einblicke in die Architektur des Zentrums für Virtuelles Engineering ZVE des Fraunhofer IAO in Stuttgart an der Nobelstraße 12. Bei der Führung am Freitag, 21. Oktober, 10.30 bis 12 Uhr, erfahren sie unter anderem mehr über die arbeitswissenschaftlichen und energetischen Überlegungen, die dem Bau zugrunde liegen.

Außerdem wird auch beleuchtet, wie der Labor- und Bürobau eine Arbeitsumgebung zur Förderung von Produktivität und Effektivität einerseits sowie Kreativität andererseits miteinander vereint. Darüber hinaus erfahren Interessenten, wie Aspekte der Architektur, der Innengestaltung sowie der Effizienz und der Nachhaltigkeit im Gebäude miteinander kombiniert werden.

Die kostenlose Führung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Mitten drin – Laborwelten als 360°-Erlebnis“ und wird von Wissenschaftlern des Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart durchgeführt. Für die Führung ist eine Anmeldung unter crm-portal.iao.fraunhofer.de/eventonline/event.aspx?contextId=A0360307D0153C49127DF90C55AA7FE4&event=0xFA3EC278BAD64E41AD859ADDB94A1AF3 erforderlich.

Quelle und weiter Informationen: iao.fraunhofer.de/idw-online.de
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Mietwohnung: Tipps zur Verschönerung

Wie können Mieter ihre Wohnung verschönern? Welche Maßnahmen können sie auf eigene Faust durchführen? Wann brauchen sie die Zustimmung des Vermieters? Diesen Fragen geht das Portal „schoener-wohnen.de“ nach. Das Wichtigste vorab: Oberflächliche Veränderungen, die rückgängig gemacht werden können, darf der Mieter in der Regel selbst durchführen. Wird allerdings in die Bausubstanz der Wohnung eingegriffen, bedarf es der Zustimmung des Vermieters.

Mieter dürfen so zum Beispiel die Wände streichen, Löcher bohren und einen neuen Boden verlegen. Verlegen sie einen neuen Boden, muss der alte Boden allerdings erhalten bleiben. Deswegen ist eine sogenannte schwimmende Verlegung erforderlich, bei der der alte nicht mit dem neuen Boden verbunden wird. Dazu kommen beispielsweise Klicksysteme zum Einsatz. Liegt in der Wohnung ein alter Holzboden, der abgeschliffen werden muss, sollte hierzu die Zustimmung des Vermieters eingeholt werden.

Auch eine neue Küchenarbeitsplatte kann die Mietwohnung laut „schoener-wohnen.de“ aufwerten. Wurde die Küche vom Vormieter übernommen oder handelt es sich um die eigene Küche, ist der Austausch kein Problem. Anders sieht es hingegen aus, wenn die Küche in die Mietwohnung integriert ist. Dann bedarf es vor dem Austausch der Zustimmung des Vermieters. Auch Türen sollten Vermieter nicht auf eigene Faust verändern, denn diese gehören zur Bausubstanz.

Quelle und weitere Informationen: schoener-wohnen.de
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Küche: Diese modernen Helferlein liegen im Trend

Die Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche (AMK) weist auf Küchengeräte hin, die Funktion und Optik miteinander vereinen. So können beispielsweise neue Marken-Kaffeevollautomaten nicht nur mit ihrem Aussehen punkten, sondern auch mit einer schnellen und intuitiven Bedienung aufwarten und eine große Auswahl an Kaffee- und Milchspezialitäten zubereiten, wahlweise mit einem besonders energiesparenden oder zeitoptimierten Betrieb.

Geräte wie moderne Kaffeevollautomaten sind mittlerweile per App über das Smartphone oder Tablet oder auch per Sprachbefehl steuerbar. Wer es in der seiner Küche stilvoll haben möchte, könne Geräte wie Kaffeevollautomaten, Wasserkocher und Toaster in derselben Farbe bestellen. Im Trend liege zurzeit ein mattes Dunkelgrau. Neben den intuitiv bedienbaren Küchengeräten hat die AMK aber noch einen weiteren Trend ausgemacht: das Indoor Gardening.

Bei diesem Trend wird beispielsweise auf der Küchenplatte oder an der Küchenwand ein Kräutergarten geschaffen. Auch für diesen gibt es lauf AMK bereits die passende Technik, die die Lichtintensität, Wellenlänge und die Bewässerungszyklen einstellt. Zudem kann man sich bei einem intelligenten Kräutergarten per App kann darüber informieren lassen, was wann verzehrbereit ist und geerntet werden kann.

Quelle sowie weitere Informationen: moebelindustrie.de
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Küche: Aktuelle Farbtrends

Welche Farben in Küchen aktuell im Trend sind, verrät das Portal „freundin.de“. In seien zurzeit die Farben Weiß, Grün und Taubengrau. Nicht mehr im Trend liegen aktuell die Farben Rosa, Anthrazit und Babyblau. Das Portal nennt auch einige Gründe dafür, warum das so ist. Weiß beispielsweise wirke zeitlos, Grün strahle Frische aus und Taubengrau, auch genannt Taupe, wirke sehr einladend.

Warum Rosa out ist, erfahren Interessenten im Artikel hingegen nicht, dafür aber, warum man in der Küche nicht auf die Farben Anthrazit und Babyblau setzen sollte. Ein dunkles Anthrazit mache den Raum klein und dunkel, an der Farbe Babyblau sehe man sich zu schnell satt. Um nicht diese, sondern die Trendfarben in die Küche zu bringen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. So können Fliesen, Schränke oder Textilien in entsprechenden Farbtönen eingesetzt werden.

Neben dem Artikel zu den aktuellen Farbtrends in Küchen finden Interessenten auf dem Portal unter anderem auch Beiträge zu Möbeln und Haushaltswaren, in die etwas mehr Geld investiert werden sollte, zu Einrichtungstipps für kleine Wohnungen sowie zu Do-it-yourself Ideen für mehr Frische in der Wohnung. Darüber hinaus werden in einem Artikel auch Tipps dazu gegeben, die Wohnungen sofort luxuriöser aussehen lassen sollen.

Quelle und weitere Informationen: freundin.de
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Kaufentscheidung: Möbel gemeinsam aussuchen

Wer ein neues Sofa, einen neuen Schrank oder einen neuen Tisch sucht, sollte zum Shoppen im Möbelhaus nach Möglichkeit Familienmitglieder oder Freunde mitnehmen. Dazu rät die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) aus Fürth. „Fast jeder […] hat treue Berater, die ihm Sicherheit geben, die ehrlich sind und das alltägliche Leben begleiten. Sie helfen dabei, eine gute Kaufentscheidung zu treffen“, so DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Shoppen mache zusammen nicht nur mehr Spaß, sondern die Möbel können gemeinsam auch genauer unter die Lupe genommen werden. Die DGM rät dazu, die Möbel entsprechend zu testen. Beim Sofa könne so der Sitz- und Liegekomfort geprüft werden, bei Schränken sollten Türen und Schubladen mehrfach geöffnet werden und bei Tischen sollte untersucht werden, ob diese wackeln.

Die Kunden können die Wertigkeit von Möbeln laut DGM aber nicht nur persönlich prüfen, sondern auch anhand von Gütesiegeln wie dem „Goldene M“. Dieses RAL-Gütezeichen basiert laut DGM auf strengen Güte- und Prüfbestimmungen und gilt als strengster Nachweis über Möbelqualität in Europa – bei Möbeln für das Wohnzimmer, das Bad oder die Küche ebenso wie bei Büro-, Garten- oder Kinderzimmermöbeln.

Quelle und weitere Informationen: dgm-moebel.de
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Möbelindustrie: Podcast zum Umweltschutz

Einen Möbelpodcast, der sich auch mit Fragen des Umweltschutzes beschäftig, hat die Hartmann Möbelwerke GmbH aus Beelen ins Leben gerufen. Bislang sind die drei Folgen „Willkommen bei den Hartmanns“, „Frieden ist unser wichtigster Rohstoff“ sowie „Happy Birthday – 111 Jahre Möbel Hartmann“ über Spotify abrufbar. In der ersten Folge wird unter anderem beantwortet, warum es den Möbelpodcast gibt. In der zweiten Folge werden die Auswirkungen des Ukraine-Kriegens auf die deutsche Möbelbranche beleuchtet und in der dritten Folge dreht sich alles um die Unternehmensgeschichte.

Die Idee für den Podcast hatten die kaufmännische Leiterin und vierte Generation des Familienunternehmens, Katharina Hartmann, sowie Geschäftsführer Holger Hanhardt. Geplant ist es, einen regelmäßigen Podcast zu etablieren. Alle zwei Monate soll eine neue Podcast-Folge unter moebel-hartmann.com/podcast.html abrufbar sein.

Die Hartmann Möbelwerke setzen auf eigene Photovoltaikanlagen zur Stromgewinnung sowie auf einen geschlossenen Wasserkreislauf in der Produktion. Alle anfallenden Holzreste aus der Möbelfertigung werden zum Heizen der Werkshallen und Verwaltungsgebäude genutzt. Außerdem wird für jeden Baum, der in der Produktion benötigt wird, ein neuer gepflanzt – das sind rund 7.000 neue Bäume pro Jahr.

Quellen: moebelindustrie.de/moebel-hartmann.com/podcast.html
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Sitzfenster: So können sie realisiert werden

Wer schon einmal für Gemütlichkeit im Winter in seinem Neubau, seiner Wohnung oder seinem Haus vorsorgen möchte, kann das mit einem sogenannten Sitzfenster. Darauf weist das Portal „schoener-wohnen.de“ hin und zeigt Interessenten entsprechende Vorschläge. Am einfachsten sei es, ein entsprechendes Sitzfenster von Anfang an mit einzuplanen. Sitzfenster lassen sich aber auch nachträglich einplanen sowie in einer Mietwohnung realisieren.

Bauherren, Eigentümer oder Mieter, die eine Sitzbank planen, sollten beachten, dass diese mindestens 40 Zentimeter, besser noch 60 Zentimeter tief sein muss. Ansonsten fehlt es an Gemütlichkeit. Außerdem ist eine entsprechende Planung der Verkleidung mithilfe eines Tischlers erforderlich, wenn sich das Sitzfenster über einer Heizung befinden soll. Schließlich soll diese weiterhin wie gewohnt ihre Wärme abgeben können.

Wer sich für einen Fertighausanbieter entscheidet, sollte vorab prüfen, ob Sitzfenster wählbar sind oder nicht. Bauherren müssen sich außerdem darüber Gedanken machen, ob sich das Fenster öffnen lassen soll oder nicht. Sind die Planung und der Bau abgeschlossen, kann für Gemütlichkeit gesorgt werden. Dazu können entsprechende Accessoires wie Kissen und Decken zum Einsatz kommen. Weitere Informationen und Eindrücke erhalten Interessenten auf schoener-wohnen.de.

Quelle: schoener-wohnen.de
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Balkon: Skandinavische Gemütlichkeit

Möchten Eigentümer oder Mieter ihrem Balkon einen gemütlichen skandinavischen Look verleihen, können sie dies unter anderem mit Möbeln aus naturbelassenem Holz, einer natürlichen Farbwahl bei der Deko sowie der passenden Beleuchtung. Dies geht aus einem Artikel auf dem Portal „zuhausewohnen.de“ hervor. Darüber hinaus können auch Blumen in Form von Kränzen oder Sträußen, Pflanzen in Balkonkästen oder Trockenblumen eingesetzt werden, um das sogenannte Hygge-Gefühl zu schaffen.

Das Portal „zuhausewohnen.de“ zeigt aber nicht nur einige Beispiele, sondern auch, wo Ketten mit Lampions, Holzlaternen mit integrierter LED-Kerze, Laternen- oder Solarleuchten, Kissenbezüge, Wilblumensets oder Blumenampeln erhältlich sind. Dabei arbeitet das Portal mit sogenannten Affliliate-Links. Klickt ein Kunde auf diese und kommt letztlich ein Kauf zustande, erhält das Portal eine Provision.

Der skandinavische Stil steht für Leichtigkeit, natürliche Elemente, reduzierte Farben und minimalistische Formen. Er kann nicht nur auf dem Balkon eingesetzt werden, sondern beispielsweise auch in der Küche, im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer. Bei dem Einrichtungsstil steht neben der Gemütlichkeit die Nachhaltigkeit im Fokus. Obwohl das skandinavische Design eher schlicht ist, können hin und wieder auch Farbakzente gesetzt werden.

Quelle: zuhausewohnen.de
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Upcycling: Dekoideen mit Glasflaschen

Unter dem Titel „Upcycling mit Flaschen – Die besten Ideen“ erhalten Interessenten auf dem Portal „brigitte.de“ verschiedene Dekorationsideen für ausrangierte Wasser-, Saft- oder Weinflaschen aus Glas. Bei den Dekorationsideen handelt es sich beispielsweise um einen „Flaschengarten“, „Water Plants“ oder „Schwebende Vasen“.

Für einen Flaschengarten wird ein großes Glasgefäß benötigt. In diesem entsteht mithilfe von Substrat, Erde, Mikroorganismen, Pflanzen, Luft und Wasser ein Ökosystem. Beim Trend „Water Plants“ werden Pflanzen wie Epiphyten in ein Glasgefäß gestellt, sodass die Wurzeln sichtbar sind. Beim Trend „Schwebende Vasen“ werden alte Gläser als Vasen genutzt und, beispielsweise mit einem Seil, an Rankhilfen befestigt.

Interessenten, die sich die Dekorationsmöglichkeiten mit den ausrangierten Glasflaschen anschauen möchten, werden unter brigitte.de fündig. Dort erhalten sie auch eine Anleitung für das Anlegen eines Flaschengartens, weiterführende Informationen zu „Water Plants“ und weitere Ideen dazu, wie Glasfalschen zur Dekoration eingesetzt werden können.

Quelle und weitere Informationen: brigitte.de
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