Immobilienfinanzierung: Kredite und Zinsen im Vergleich:

Wer ein Haus kaufen oder bauen möchte, kann zurzeit mit niedrigen Zinsen rechnen. Die Stiftung Warentest unterstützt Kaufinteressenten beim Zinsvergleich. Mit einem kostenlosen Rechner und einer 12-Schritte-Anleitung können monatlich Zinsen verglichen werden. Ein großer Kreditvergleich hilft zudem, die für sich beste Variante bei der Finanzierung des Eigenheims zu finden.

Dank der 12-Schritte-Anleitung können Kaufinteressenten ausrechnen, wie hoch der Preis der Immobilie höchstens sein darf, um eine optimale Immobilienfinanzierung zu gewährleisten. Dazu lässt sich die maximale Kredithöhe und die monatliche Kreditrate ausrechnen, die nicht überschritten werden sollte. Zudem stellt die Stiftung Warentest die Zinssätze von insgesamt 70 Banken, Kreditvermittlern und Versicherern zum Vergleich zur Verfügung.

Ebenso finden Kaufinteressenten einen Überblick über die Kreditbedingungen der Baufinanzierer sowie die Kreditkonditionen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Wer noch in den Anfängen steht und sich gerade erst einen Überblick darüber verschafft, welche Art von Immobilie es werden soll, findet zudem einen aktuellen Report der Immobilienpreise aus 115 Städten in Deutschland.

Quelle: Stiftung Warentest
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Kinderzimmer: So vermeiden Eltern Fehlkäufe:

Der Frage, wie Eltern oder Erziehungsberechtigte Einrichtungsfehler im Kinderzimmer verhindern können, geht das Internetportal „schoener-wohnen.de“ nach. Zudem hat es verschiedene Tipps zu möglichen Alternativen zusammengestellt.

So rät „schoener-wohnen.de“ beispielsweise dazu, nicht gleich zu Beginn der Schwangerschaft alles zu kaufen wie zum Beispiel einen großen Kleiderschrank. Zu Beginn seien kleinere Dinge – wie ein Beistellbett – oftmals wichtiger. Sind die Kinder im Schulalter, lassen sich Schränke ab einer gewissen Höhe noch nicht öffnen. Daher sollten die Eltern/Erziehungsberechtigten den Kindern Alternativen wie Kisten bereitstellen. Sie sind leicht erreichbar und sorgen zudem für Ordnung.

Die Kinderzimmerwand als Themenwelt zu gestalten, kann ebenfalls Nachteile mit sich bringen. Schließlich ändern sich die Geschmäcker der Kinder. Hier können Kompromisse eine Abhilfe schaffen: Bilder auf Bilderschienen, Poster auf Posterleisten und Kissenbezüge können die aktuellen Lieblingsmotive der Kinder zeigen, aber bei Bedarf schnell ausgetauscht werden. Alle Fehler/Tipps gibt’s auf „schoener-wohnen.de“.
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Homeoffice: Arbeitszimmer richtig einrichten:

Das Portal „livingathome.de“ geht der Frage nach, wie Arbeitnehmer ihr Homeoffice einrichten und gestalten können und liefert ihnen dazu mehrere Tipps. Zunächst sollten Arbeitnehmer den passenden Schreibtisch finden. Dieser muss unter anderem an die Körpergröße angepasst sein. Während eine 1,65 Meter große Person einen 68 Zentimeter hohen Schreibtisch benötigt, muss dieser bei einer 1,80 Meter großen Person 76 Zentimeter hoch sein.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Arbeitnehmer nicht zu nah an ihrem Bildschirm sitzen und über einen Stuhl verfügen, bei dem sie ihre Beine im 90-Grad-Winkel auf den Boden stellen können. Außerdem sollten im Homeoffice gute Lichtverhältnisse geschaffen werden. Das gelingt unter anderem durch die Wahl eines Homeoffices mit Fenster sowie mit Leuchtmitteln. Allerdings sollten Arbeitnehmer hier nicht geblendet werden.

Außerdem empfiehlt „livingathome.de“, mit verschiedenen Methoden Ordnung im Homeoffice zu halten. Dazu können unter anderem Aktenschränke, Regalsysteme mit Schiebetüren sowie Sideboards zum Einsatz kommen. Weitere Tipps und auch einige Do-it-yourself-Anleitungen, unter anderem für den Bau eines Magazinboards, finden Interessenten auf livingathome.de.

Quelle: livingathome.de
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Farbwahl: Der passende Anstrich fürs Zuhause:

Worauf es bei der richtigen Farbwahl fürs Zuhause ankommt, schlüsselt das Portal „zuhausewohnen.de“ auf. Dabei rät es dazu, sich vor dem Anstrich Inspirationen zu holen – zum Beispiel bei einem Blick in andere Wohnungen, bei einem Besuch im Museum oder bei einem Spaziergang in der Natur. Auf Fotos kann der Farbeindruck eingefangen und festgehalten werden.

Bei der Wahl der Farbe kommt es neben den persönlichen Vorlieben auch auf weitere Faktoren an – wie zum Beispiel auf Möbelstücke und Lichtverhältnisse. Vor allem farbige Einrichtungsgegenstände wie Fliesen oder Teppiche, die nicht schnell austauschbar sind, sollten bei der Farbwahl berücksichtigt werden. Sie lassen sich nicht mir jedem Farbton gut kombinieren. Auch Tages- oder Kunstlicht kann Farben anderes erscheinen lassen.

Das Portal rät auch dazu, sich über unterschiedliche Farbwirkungen und deren Einfluss auf das Befinden zu informieren, sich Farbkarten zukommen zu lassen oder vorab kleine Farbproben zu kaufen. Von den Farben kann man sich zwar auch am Computermonitor einen ersten Eindruck verschaffen, in der Realität sehen sie aber häufig anders aus.

Quelle: zuhausewohnen.de
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