Verträge: Wann greift die Mietpreisbremse?

Werden ein Wohn- und ein Kellerraum separat mit zwei Verträgen vermietet, gilt die Mietpreisbremse nicht für den Kellerraum. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH; AZ: VIII ZR 94/21). Im vorliegenden Fall hatten Mieter eine Wohnung für eine Ausgangskaltmiete von 850 Euro gezahlt. Außerdem schlossen sie eine Kellernutzungsvereinbarung mit ihrem Vermieter ab, für monatlich 79 Euro. Die Miete für dem Keller sollte zu Beginn eines neuen Vertragsjahres um jeweils 2,5 Prozent steigen.

Nach ein paar Monaten rügten die in Berlin lebenden Mieter den Vermieter. Sie gingen jetzt davon aus, dass bei einer Miete von insgesamt 929 Euro die Mietpreisbremse nicht beachtet wird. Die Mietpreisbremse gilt an angespannten Wohnungsmärkten wie zum Beispiel in Berlin. Sie besagt, dass die Neuvermietungsmiete nicht über zehn Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf.

Der Fall landete zunächst vor dem Amts- und dann vor dem Landgericht Berlin, die den Mietern Recht gaben, und dann vorm BGH. Dieser kommt zum Schluss: „Der Prüfung anhand der Vorschriften über die Begrenzung der Miethöhe (§§ 556d ff. BGB) unterliegt im Streitfall lediglich die von den Parteien für die Wohnung vereinbarte Ausgangsmiete in Höhe von 850 €, nicht jedoch auch das für die Nutzung des Kellers vereinbarte Nutzungsentgelt in Höhe von 79 €.“ Im vorliegenden Fall liege eine „Eigenständigkeit beider Verträge vor“.

Quellen: juris.bundesgerichtshof.de; AZ: VIII ZR 94/21/haus-und-grund.com
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Gartengestaltung: Tipps für Ungeduldige

Wer einen Garten anlegt, muss manchmal lange auf ein sichtbares Ergebnis warten. Doch es gibt Tricks, die die Wartezeiten verkürzen. Mit der richtigen Planung, geeigneten Methoden und passenden Hilfsmitteln kann der Garten rasch zu Leben erwachen. Darauf weist das Portal „mein-schoener-garten.de“ hin.

Eine sofortige Anforderung ist oft ein Sichtschutz. Doch Pflanzen brauchen ihre Zeit, um zu wachsen. Fertige Weidenmatten bieten hier eine schnelle Lösung. Mit stabilen Holzpfosten und Betonfundamenten lässt sich der Sichtschutz aus ihnen zügig und sicher errichten. Diese Lösung eignet sich ideal für alle, die nicht lange auf das Wachsen einer Hecke warten möchten und dennoch Wert auf eine ästhetische Gestaltung legen.

Rollrasen bietet die Möglichkeit, sofort einen grünen Garten zu haben. Im Vergleich zu Saatrasen benötigt er keine Keimzeit und ist sofort nach dem Verlegen ein Hingucker. Die Vorbereitung des Bodens und das Ausrollen des Rasens sind in kurzer Zeit erledigt. Diese Option ist perfekt für alle, die nicht Wochen oder Monate auf einen nutzbaren Rasen warten möchten und bereit sind, etwas mehr zu investieren.

Quelle und weitere Ideen: mein-schoener-garten.de
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Mietpreisanstieg: Umland übertrifft Großstädte

Die Mieten im Umland vieler Großstädte steigen schneller als in den Städten selbst. Diese Entwicklung wird durch die zunehmende Nachfrage nach Wohnraum außerhalb der Metropolen angetrieben. Der einstige Preisvorteil von Wohnungen im Umland schwindet somit zunehmend. Langfristig könnte dieser Trend – der insbesondere in den Umgebungen von Berlin und München stark zu beobachten ist – zu einer Angleichung der Mietpreise führen, was die Attraktivität des Umlands als kostengünstigere Wohnalternative mindert. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Unternehmens ImmoScout24.

In Berlin beispielsweise steigen die Mieten im Umland mehr als doppelt so stark wie in der Stadt selbst, mit einem besonders hohen Anstieg im Radius von 16 bis 50 Kilometern um das Stadtzentrum. Ähnlich verhält es sich in München, wo das weitere Umland eine deutliche Verteuerung erlebt, insbesondere im Radius von 76 bis 100 Kilometern. Diese Entwicklung zeigt, dass die Nachfrage nach Wohnraum sich zunehmend auf das Umland verlagert, was wiederum die Preise dort anhebt. Die Suche nach bezahlbarem Wohnraum wird dadurch auch außerhalb der Städte immer schwieriger.

Der Trend verdeutlicht die wachsende Beliebtheit des Umlands als Wohnort, stellt aber auch Mietsuchende vor neue Herausforderungen, da die erhofften Kostenvorteile durch die steigenden Mieten zunehmend ausgehöhlt werden. Die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt der Metropolen weitet sich somit auf das Umland aus, was eine neue Dynamik bei der Wohnungssuche und -vermittlung erzeugt.

Quelle und weitere Informationen: immobilienscout24.de
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Pilotprojekt: Köln führt innovative Luftfilterfassade ein

Ein Pilotprojekt mit einer innovativen Textilfassade, die Stickoxide effektiv bindet, ist kürzlich in Köln gestartet. Die Textilfassade filtert schädliche Stickstoffe aus der Luft und wandelt diese in unschädliche Nitrate um, um die Luftqualität in der Innenstadt zu verbessern. Die Fassade besteht aus recycelten PET-Flaschen und Aluminium. Zudem wurde bei der Textilfassade auf Klebstoffe verzichtet, was eine spätere Wiederverwertung ermöglicht. Installiert wurde die Textilfassade in Köln an der Volkshochschule an der Cäcilienstraße, einer stark befahrenen Straße.

Wenn schädliche Stickoxide die Textilfassade erreichen, setzt unter UV-Licht die Photokatalyse ein. Durch Oxidation werden die Schadstoffe in harmlose Salze umgewandelt, die sich auf der Fassade absetzen. Bei Regenfällen werden diese Salze abgespült, können im Boden versickern oder gezielt als Regenwasser aufgefangen und zum Pflanzengießen verwendet werden. Die Luftfilterleistung der Textilfassade wird nun ein Jahr lang gemessen, um valide Daten über ihre Wirksamkeit zu sammeln.

An dem Pilotprojekt sind verschiedene Partner beteiligt: Schüco finanzierte die Herstellung und Montage der Membran mit rund 250.000 Euro, die Stiftung „Lebendige Stadt“ trägt mit 10.000 Euro die Kosten für die fortlaufende Messung und Auswertung der Ergebnisse und hat damit das Forschungszentrum Jülich beauftragt. Die Stadt Köln stellt nicht nur die Fassadenfläche zur Verfügung, sondern übernimmt auch die anfallenden Gebühren von zirka 20.000 Euro.

Quelle: stadt-koeln.de
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Barrierefreiheit: BGH erlaubt 70-Jährigem Außenaufzug trotz Denkmalschutz

Einem 70-jährigen Eigentümer bleibt es künftig erspart, die über 100 Stufen zu seiner Wohnung zu Fuß zu gehen. Stattdessen darf er nun einen Außenaufzug am Mehrfamilienhaus anbauen lassen – obwohl dieses unter Denkmalschutz steht und fürs Vorderhaus 1983 sogar den Fassadenpreis der Stadt München erhielt. Das hat der Bundesgerichtshof kürzlich entschieden (AZ: V ZR 244/22 und V ZR 33/23).

Im vorliegenden Fall wollen ein 70-jährige Eigentümer sowie ein weiterer Eigentümer auf eigene Kosten einen Außenaufzug am Hinterhaus anbringen lassen. Allerdings sind die anderen Eigentümer damit nicht einverstanden. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Neben der baulichen Veränderung fürchten sie auch einen Platzverlust zum Aufstellen von Fahrrädern und Mülltonnen. Der Fall landet zunächst vorm Amts- und dann vorm Landgericht München, bevor sich der BGH wegen der eingelegten Revision der Eigentümer mit diesem befassen muss.

Aus der Entscheidung des BGH lässt sich ableiten, dass Maßnahmen zur Förderung der Barrierefreiheit nur in absoluten Ausnahmefällen verwehrt werden dürfen und das bauliche Veränderungen nur in absoluten Ausnahmefällen unangemessen sind. „Das wird nur bei außergewöhnlichen Begebenheiten oder außergewöhnlichen Begehren anzunehmen sein“, zitiert tagesschau.de die Vorsitzende Richterin des 5. Zivilsenats des BGH, Bettina Brückner.

Quellen: juris.bundesgerichtshof.de/tagesschau.de
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Frühling: Zeit für Garten und Balkon

Der Frühlingsbeginn und steigenden Temperaturen laden Hobbygärtner dazu ein, ihre Gärten und Balkone für die Saison vorzubereiten. Jetzt ist der ideale Moment gekommen, um Unkraut zu entfernen, den Boden aufzulockern und die Aussaat zu starten. Darauf weist jetzt das Portal „garbsen-city-news.de“ hin.

Reinigungsarbeiten durchführenEine sorgfältige Reinigung ist der erste Schritt zur Neugestaltung von Garten und Balkon. Laub und abgestorbene Pflanzen sollten entfernt, Gartenmöbel gereinigt und der Boden für die Bepflanzung vorbereitet werden.

Die Erde schuffelnDurch die Auflockerung des Bodens und das Hinzufügen von Kompost wird eine nährstoffreiche Basis für das Pflanzenwachstum geschaffen. Jetzt ist auch der perfekte Zeitpunkt, um Blumen und Gemüse auszusäen.

Den Außenbereich pflegenBestimmte Pflanzen können nun zurückgeschnitten werden. Allerdings sollten Eigentümer dabei keine neuen Triebe abscheiden. Wird der Schnitt richtig durchgeführt, fördert das die Blütenbildung.

Krankheiten erkennenUm für das Wohl der Pflanzen zu sorgen, ist eine Überwachung im Hinblick auf Schädlinge und Krankheiten sinnvoll. Entdecken Hobbygärtner solche, können sie natürliche Schädlingsbekämpfungsmittel einsetzen, um diesen entgegenzuwirken.

Balkon und Garten dekorierenAuch die Gestaltung und Planung des Gartens sollte nicht vernachlässigt werden. Hobbygärtner können neue Beete angelegen und ihren Balkon oder Garten individuell mit Möbeln und Deko gestalten, um eine einladende Atmosphäre zu schaffen.

Den Rasen in Stand setzenNicht nur Beet-, Balkonpflanzen und Gehölze benötigen jetzt eine entsprechende Pflege, sondern auch der Rasen. So wird er nach dem Winter wieder instandgesetzt und bekommt auch fürs Frühjahr die nötige Pflege.

Den Rasen VertikutierenDurch das Vertikutieren lässt sich Moos aus dem Rasen entfernen. Mit dieser Arbeite sollte allerdings erst begonnen werden, wenn der Rasen aktiv wächst. Eine ausgewogene Düngung unterstützt das gesunde Wachstum.

Den Rasen mähenRegelmäßiges Mähen fördert zwar die Optik des Rasens, allerdings sollten Hobbygärtner nicht zu tief schneiden. Denn dadurch wird der Rasen anfälliger für Krankheiten und Unkrautbefall.

Indem Hobbygärtner jetzt Zeit und Mühe in ihre Gärten investieren, legen sie den Grundstein für eine Saison voller Freude an der frischen Luft. Mit den richtigen Vorbereitungen wird der Außenbereich zu einem Ort der Entspannung. So können die warmen Tage des Jahres kommen.Quelle: garbsen-city-news.de
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Immobilien: Käufer durchschnittlich 38 Jahre alt

Durchschnittlich 38 Jahre alt sind Immobilienkäufer und Bauherren in Deutschland, die einen Kredit aufgenommen haben. Das geht aus einer Untersuchung des Finanzexpertens Dr. Klein hervor mit Zahlen aus 2023 hervor. In diesem Alter seien die „meisten Menschen in ihrem beruflichen und familiären Umfeld fest verankert“, was den Schritt in das eigene Heim erleichtert. Doch auch Jüngere können laut Ringo Hellwig von Dr. Klein über den Immobilienkauf nachdenken: „Oftmals ist für Jüngere bei der Finanzierung mehr drin als gedacht“.

Ringo Hellwig weist darauf hin, dass viele junge Menschen den Traum vom Eigenheim zu früh ausschließen, obwohl gerade der Start ins Berufsleben ein guter Zeitpunkt für den Erwerb sein kann. Durch steigende Mietpreise werde der Kauf einer Immobilie, selbst für Berufsstarter, finanziell attraktiv. Für junge Käufer empfiehlt sich eine genaue Auseinandersetzung mit den eigenen Finanzen und dem Immobilienmarkt. Ein offener Dialog mit der Familie könne zu zusätzlicher finanzieller Unterstützung führen, um das Eigenkapital aufzubessern.

Maklergespräche und Besichtigungen bieten wertvolle Einblicke und helfen, ein passendes Objekt zu finden. Ringo Hellwig ermutigt auch Jüngere, den Schritt ins Eigenheim mit Zuversicht zu wagen. Schließlich seien Immobilien langfristig werthaltig. „Wenn man sie dann sein Eigentum nennen kann, ist das ein gutes Gefühl“, so Ringo Hellwig.Quelle: drklein.de
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Hausbau: Bodenplatten verstehen

Möchten Bauherren ein Haus ohne Keller errichten, kommt eine sogenannte tragende Bodenplatte zum Einsatz. Sie dient als Fundament und schafft einen Übergang zwischen dem Erdboden und dem weiteren Bauwerk. Die tragende Bodenplatte erfüllt zudem verschiedene Funktionen: Sie verteilt beispielsweise das Gewicht des Hauses gleichmäßig auf den Untergrund und schützt vor Feuchtigkeit. Außerdem soll sie auch zur Verhinderung von Rissen im Bauwerk beitragen. Darauf weist das Portal „baumentor.de“ hin.

Ist ein Keller geplant, kommen nichttragende Varianten zum Einsatz. Diese haben im Gegensatz zu den tragenden Bodenplatten keine statische Funktion, sondern sollend das Haus nur vom Erdboden trennen. Es gibt zudem verschiedene Ausführungen wie zum Beispiel Fundamentplatten, schwimmende Bodenplatten und Punktfundamente. Fundamentplatten haben immer eine tragende Funktion und lassen sich neben Wohnhäusern auch für Wintergärten, Pavillons oder Terrassen einsetzen. Thermobodenplatten mit zusätzlicher Wärmedämmung und Isolierung werden für energieeffiziente Gebäude eingesetzt. Schwimmende Bodenplatten werden für Wohn- und Gewerbebauten verwendet. Punktfundamente eignen sich für Gebäude, an denen an vereinzelten Stellen ein hohes Gewicht auftritt.

Eine tragende Bodenplatte bietet im Vergleich zum Keller zwar viele Vorteile, darunter eine schnelle Bauzeit und Kosteneffizienz im Vergleich zum Keller. Sie ermöglicht zudem eine effiziente Wärmeisolierung und Barrierefreiheit. Die Entscheidung, ob ein Haus mit tragender Bodenplatte oder ein Haus mit nichttragender Kellerbodenplatte und Keller errichtet wird, hängt laut des Portals „baumento.de“ jedoch von individuellen Bedürfnissen ab. Für Haushalte die zusätzliche Nutzfläche benötigen, bietet ein Keller mehr Möglichkeiten.

Quelle und weitere Informationen: baumentor.de
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Bauvertrag: Festpreisbindung gilt trotz Materialpreissteigerung

Bauunternehmen können sich nicht auf Materialpreissteigerungen berufen, um vom vereinbarten Festpreis eines Bauvorhabens abzuweichen. Das entschied das Pfälzische Oberlandesgericht (AZ: 5 U 188/22). Im vorliegenden Fall hat ein Ehepaar gegen ein Bauunternehmen geklagt, das den vereinbarten Bau eines Massivhauses nicht zum Pauschalpreis von etwa 300.000 Euro ausführen wollte, sondern aufgrund von Materialpreissteigerungen zirka 50.000 Euro mehr verlangte.

Das Ehepaar sah allerdings nicht ein, diese 50.000 Euro mehr zu bezahlen. Es wies das Bauunternehmen daher an, zum vereinbarten Pauschalpreis mit den Bauarbeiten zu beginnen. Das Bauunternehmen weigerte sich allerdings. Daraufhin beauftraget das Ehepaar ein anderes Unternehmen, das aber ebenfalls mehr als 300.000 Euro für den Bau des Massivhauses verlangte. Daraufhin verklagte das Ehepaar das erste Bauunternehmen, um ihnen die dadurch entstandenen Mehrkosten zurückzufordern.

Das Ehepaar bekam vom Pfälzischen Oberlandesgericht Recht; das Bauunternehmen wurde in die Schranken gewiesen. Es habe zwar eine entsprechende Preisanpassungsklausel im Bauvertrag gegeben, diese sei aber unwirksam gewesen. Sie benachteilige Kunden „unangemessen“. Das Pfälzische Oberlandesgericht stellte klar, dass Bauherren auf den vereinbarten Festpreis angewiesen sind, da bereits kleine Preiserhöhungen zu erheblichen finanziellen Belastungen für sie führen können.Quelle: olgzw.justiz.rlp.de
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Outdoor-Küchen: Kochvergnügen unter freiem Himmel

Das Kochen im Freien gewinnt zunehmend an Beliebtheit und avanciert laut Arbeitsgemeinschaft „Die Moderne Küche“ (AMK) zu einem geselligen Highlight für Familie und Freunde. Eine maßgeschneiderte Outdoorküche, die wetterfest und komfortabel ausgestattet ist, verwandelt Balkon, Terrasse oder Garten in eine Erlebnisstätte. „Die Outdoorküche sorgt für kurze Wege beim Grillen und die Gäste können sich jederzeit einbringen. Als vorteilhaft erweisen sich zudem die zusätzliche Arbeitsfläche und der große Stauraum für das Grill-Equipment“, so AMK-Geschäftsführer Volker Irle.

Die Gestaltung einer Außenküche orientiert sich individuell an den Bedürfnissen und dem verfügbaren Platz. Von einer einfachen Wandzeile bis hin zur freistehenden Kochinsel sind verschiedene Konzepte realisierbar. Auf Gas- oder Holzkohlegrills, Gas- oder Induktionskochfeldern sowie Teppanyaki- oder Plancha-Grillplatten, lässt sich eine Vielzahl von Gerichten zubereiten. Ein spezieller Outdoor-Kühlschrank hält Getränke und Zutaten frisch; ein intelligentes Abfallsystem und ein Spülbecken sorgen für Ordnung und Sauberkeit.

Bei der Materialauswahl bieten sich (Hobby-)Köchen ebenfalls zahlreiche Optionen: Sie gibt es beispielsweise in Edelstahl und Aluminium oder mit Holzfronten, die für eine natürliche Optik sorgen. Witterungsbeständige Materialien und korrosionsbeständige Beschläge garantieren Langlebigkeit und Funktionalität. Für die Arbeitsplatten stehen Keramik, Naturstein oder Edelstahl zur Auswahl. Fachhändler bieten laut AMK eine nicht nur eine umfassende Beratung in Bezug auf die Produkte, sondern auch im Hinblick auf notwendige Strom- und Wasseranschlüsse.

Quelle: moebelindustrie.de
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